Am Samstag, den 21. Februar 2026, fand die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ittlingen statt. Bevor Kommandant Florian Hernik die Versammlung offiziell eröffnete, trafen sich die Feuerwehrangehörigen sowie die geladenen Gäste zum gemeinsamen Essen in der Festhalle.
Pünktlich um 20 Uhr begrüßte Kommandant Hernik neben den Kameradinnen und Kameraden der Einsatzabteilung, der Jugendfeuerwehr und der Altersabteilung auch Bürgermeister Kai Kohlenberger, Ehrenbürger und Ehrenmitglied Achim Heck, Ehrenkommandant Wolfgang Lackner, die Vertreter des Gemeinderats, Hauptamtsleiterin Jana Gärtner, den stellvertretenden Kreisbrandmeister und Stadtkommandanten der Feuerwehr Eppingen, Thomas Blösch, sowie von der Feuerwehr Kirchardt Kommandant Markus Bucher und dessen Stellvertreter, Johannes Eroglu.
Zur präsentierten Tagesordnung, die den Feuerwehrangehörigen im Voraus schriftlich zugestellt und im Mitteilungsblatt veröffentlicht wurde, gab es keine Anregungen oder Einwände.
Es folgte eine Schweigeminute, in der man allen verstorbenen, vermissten und gefallenen Feuerwehrkameraden gedachte. Der Bericht des Schriftführers wurde den Feuerwehrangehörigen als digitaler Jahresbericht zugestellt. Alle Gäste erhielten diesen als gedruckte Broschüre, die auch auf der Webseite der Feuerwehr unter der Rubrik „Downloads“ abrufbar ist.
Jugendwart Tobias Hadammök berichtete nun von den Aktivitäten und der Entwicklung der Jugendgruppe: Zum 31.12.2025 zählte diese 13 Mitglieder, darunter vier Mädchen und neun Jungen. Die Übungsbeteiligung lag bei 91 Prozent. Durchschnittlich zehn Betreuer engagieren sich das ganze Jahr über in der Jugend; sie helfen bei der Organisation, Durchführung und Leitung der Übungen. Zwei Jugendliche, Lea Holzwarth und Luke Rustemeier, wechselten 2025 in die Einsatzabteilung. Beide haben als Jugendsprecher eine besondere Verantwortung getragen, hierfür sprach er seinen Dank aus und wünschte ihnen alles Gute für ihren weiteren Weg in der Feuerwehr. Von der Kindergruppe wurde vergangenes Jahr ein Kind in die Jugend übernommen. Im laufenden Jahr werden sechs Jugendliche altersbedingt zusätzlich auch an den Übungen der Einsatzabteilung teilnehmen.
Nun gab er den Anwesenden einen kurzen Überblick über die getätigten Aktivitäten. Bei den Übungen wurde mit Themen von Absichern der Einsatzstelle über Brandbekämpfung bis hin zu Knoten und Stichen ein breites Ausbildungsspektrum abgedeckt. Ein Highlight war die Erste-Hilfe-Ausbildung, durchgeführt von Kamerad Laurenz Großarth, welcher beruflich als Rettungssanitäter beim DRK tätig ist. Er hat sogar die Besichtigung eines echten Rettungswagens im Gerätehaus ermöglicht und den Jugendlichen alle ihre Fragen zum Thema Rettungsdienst beantwortet. Die Ausflüge standen ganz im Zeichen des Blaulichts: Zusammen mit der Kindergruppe besuchte man das Technische Hilfswerk in Heilbronn. Dort lernten die Jugendlichen die vielfältigen Aufgaben sowie die Leistungsfähigkeit des THW kennen und durften mit einer Bootsfahrt auf dem Neckar und dem Bau von Behelfsbrücken einen aktionsreichen Tag erleben. Ein großes Dankeschön sprach er Kameradin Sabrina Kaspohl aus, die als Mitarbeiterin des THW den Besuch ermöglichte. Ein weiteres Highlight war die Fahrt zur Berufsfeuerwehr Heilbronn, gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr Kirchardt. Neben dem kompletten Fuhrpark wurden die Leitstelle besichtigt und die Atemschutzstrecke begangen. Seinen Dank sprach Tobias Hadammök den Kirchardter Kameraden aus, welche den Besuch organisiert hatten. Bei der Adventure-Tour in Elsenz waren zwei Gruppen äußerst erfolgreich: Durch großen Einsatz konnten die Jugendlichen die spannenden und herausfordernden Aufgaben meistern. Mit einer bemerkenswerten Leistung errangen sie die ersten beiden Plätze. Die Jugendfeuerwehr führte auch das Sommerferienprogramm durch, welches von den Ittlinger Kindern gut angenommen wurde. Beim Dorffest nahmen elf Kinder am Ausmalwettbewerb teil; sie alle wurden zu einem Tag bei der Feuerwehr eingeladen, inklusive Rundfahrt mit dem Tanklöschfahrzeug.
Tobias Hadammök berichtete nun von den neuesten Entwicklungen im Fachgebiet „Brandschutzerziehung & -Aufklärung“. Ferdinand Speiser von der Feuerwehr Widdern und er leiten dieses Fachgebiet innerhalb des Kreisfeuerwehrverbands. Bereits vor einiger Zeit wurde ein spezieller Rollwagen zur Brandschutzerziehung entwickelt. Dieser enthält eine umfangreiche Auswahl an Modulen, die für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, aber auch für Öffentlichkeitsveranstaltungen optimal geeignet sind. Ein Rauchdemohaus ist das Highlight der Ausstattung. Im Laufe des Jahres wird ein zweiter Rollwagen hier in Ittlingen stationiert, was die Ausleihwege für die Wehren im Umkreis deutlich verkürzt.
Im laufenden Jahr sind neben den regulären Übungen einige Ausflüge geplant, darunter eine Fahrradtour sowie eine 24-Stunden-Übung. Zum Ende seiner Ausführungen bedankte er sich bei allen Mitgliedern der Jugendfeuerwehr, beim Team der Kinderfeuerwehr, bei allen Eltern, allen Betreuern sowie bei der Feuerwehrführung und der Gemeindeverwaltung für die Unterstützung. Einen besonderen Dank, verbunden mit einem Verzehrgutschein für eine örtliche Pizzeria, sprach er seiner Stellvertreterin Judith Brenner aus.
Nun übergab er das Wort an Feuerwehrkommandant Florian Hernik, der eine Laudatio zum 10-jährigen Bestehen der Kindergruppe Feuerkäfer hielt: In den Jahren 2013/2014 kam die Idee auf, eine Kinderfeuerwehr für Kinder von 6 bis 10 Jahren zu gründen. Federführend bei dem Ganzen war Kameradin Verena Holzwarth. Viele Stunden an Vorbereitung mussten im Vorfeld geleistet werden: Unter anderem besichtigte man eine bereits bestehende Kinderfeuerwehr in Neudenau. Der Jugendraum wurde umgestaltet und die Feuerwehrsatzung musste geändert werden. Vielfältige Unterstützung leisteten der damalige Kommandant Wolfgang Lackner sowie der damalige Bürgermeister Achim Heck, welcher seitens der Gemeinde die nötigen Finanzmittel zur Verfügung stellte. Schlussendlich wurde dann am 31. März 2015 - während der damaligen Hauptversammlung - die Kinderfeuerwehr „Feuerkäfer“ gegründet. Nun wurde Verena Holzwarth nach vorne gebeten, die von Anfang an viel Herzblut in die Kindergruppe gesteckt hat und diese heute noch leitet. Sie erhielt – unter großem Applaus aller Anwesenden – als Zeichen des Dankes und der Anerkennung eine Bildercollage mit Fotos ihrer Feuerkäfer aus den letzten zehn Jahren. Anschließend trat sie selbst ans Rednerpult, um der Versammlung über deren Aktivitäten zu berichten:
2025 zählte die Kinderfeuerwehr insgesamt zehn Mitglieder. Die Gruppe setzte sich aus neun Jungen und einem Mädchen zusammen. Gemeinsam absolvierten sie 19 Übungen, bei denen sowohl Spaß, Teamarbeit als auch feuerwehrtechnische Inhalte im Vordergrund standen. Ein Highlight war der Besuch des THW in Heilbronn. Die Übungsbeteiligung war über das gesamte Jahr hinweg hoch und lag bei 88 Prozent; diese Zahl sei ein Indikator für das große Interesse und die Motivation der Kinder. Ein besonderes Ereignis war das zehnjährige Bestehen der Feuerkäfer, das einen wichtigen Meilenstein in der Geschichte der Kinderfeuerwehr darstellt. Im Laufe des Jahres konnte ein Mädchen erfolgreich in die Jugendfeuerwehr übernommen werden. Aktuell bestehe zudem eine Warteliste mit zehn weiteren Kindern. Für das laufende Jahr sind einige Ausflüge geplant, die für zusätzliche Abwechslung sorgen werden. Außerdem sei vorgesehen, wieder das Abzeichen „Kinderfunke“ abzunehmen. Ein Wechsel von der Kinder- in die Jugendgruppe stehe dieses Jahr nicht an. Sie dankte allen Betreuerinnen und Betreuern für deren großes Engagement sowie den Eltern für die Unterstützung.
In seinem Bericht informierte Kassenverwalter Johannes Uhler über die Einnahmen und Ausgaben sowie den aktuellen Stand der Kameradschaftskasse. Als größere Posten auf der Einnahmenseite stehen die jährliche Bezuschussung durch die Gemeinde und die Einnahmen beim Dorffest, wobei jene durch gestiegene Einkaufspreise deutlich geschmälert wurden. Im abgelaufenen Jahr wurden einige größere Ausgaben getätigt. Der Feuerwehrausflug war mit knapp 3.500 Euro Bezuschussung der größte Posten, gefolgt von den Ausgaben für Speisen & Getränke nach den Übungen sowie den Kosten für die beiden Kameradschaftsabende und für die kameradschaftlichen Aktivitäten der Jugendfeuerwehr. Recht hohen Ausgaben stehen gesunkene Einnahmen gegenüber, sodass als Ergebnis eine Minderung des Gesamtvermögens um knapp 5000 Euro festzustellen sei. Für das laufende Jahr hoffe man auf einen erfolgreichen Tag der offenen Tür, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken.
Die Kassenprüfer Markus Uhler und Verena Holzwarth bescheinigten eine einwandfreie und lückenlose Kassenführung. Beide haben die Kasse geprüft, jede Buchung ist mit Beleg vorhanden, alles ist sauber und ordentlich eingepflegt. Sie empfahlen der Versammlung die Entlastung des Kassenverwalters.
Als nächster Tagesordnungspunkt folgte der Jahresrückblick und die Vorschau des Kommandanten. Zum 31.12.2025 hatte die Freiwillige Feuerwehr Ittlingen eine Gesamtstärke von 92 Personen; davon 59 in der Einsatzabteilung, 10 in der Altersmannschaft, 10 in der Kindergruppe und 13 in der Jugendgruppe. Der Ausbildungsstand konnte durch die erfolgreiche Teilnahme an zahlreichen Lehrgängen und Seminaren weiter gesteigert werden. Vier Lehrgänge wurden an der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal besucht: Stellvertretender Kommandant Maximilian Keller war beim Lehrgang Einführung in die Stabsarbeit, stellvertretender Kommandant Jonas Ebert beim Ausbilderlehrgang für Truppmann & Truppführer, Peter Keitel beim Zugführerlehrgang und Johannes Uhler beim Lehrgang Ausbilder für Maschinisten. Auf Landkreisebene nahmen vier Kameradinnen & Kameraden an einem Türöffnungsseminar, vier an einem Grundlagenseminar Wärmebildkamera und drei an einem Geländefahrtraining für die neuen GSE-Einheiten teil. Sechs weitere Kameradinnen und Kameraden absolvierten die Grundausbildung (Lehrgang Truppmann Teil 1) inklusive Sprechfunker.
Die Feuerwehr wurde zu insgesamt 29 Einsätzen alarmiert. Zwölf davon waren Brandeinsätze, elf technische Hilfeleistungseinsätze, zwei sonstige Einsätze und vier Fehlalarme; diese waren ausschließlich ausgelösten Brandmeldeanlagen zuzuschreiben, bei welchen kein Real-Brandereignis vorlag. Mit 21 Alarmierungen fand ein Großteil der Einsätze zwischen 6 Uhr morgens und 18 Uhr abends statt. Darunter sind auch die Einsätze, zu denen die Feuerwehr Ittlingen im Rahmen der überörtlichen Kooperation nach Kirchardt ausrückt. Die verbleibenden acht Einsätze fanden in der Zeit zwischen 18 Uhr abends und 6 Uhr morgens statt. Es wurden knapp 510 Einsatzstunden geleistet. Bei Übungen, Arbeitseinsätzen sowie Lehrgängen wurden zusätzlich etwa 4.000 Stunden von den Feuerwehrangehörigen erbracht. In der Berechnung nicht berücksichtigt sind die Sitzungen des Fahrzeugbeschaffungsausschusses, des Feuerwehrausschusses, dienstliche Besprechungen sowie Dienstreisen; insgesamt kann hier von weiteren 4.500 Stunden ehrenamtlich geleistetem Dienst ausgegangen werden.
Kommandant Florian Hernik hob nun einige der Einsätze hervor: Bereits am 1. Januar wurde die Feuerwehr zu einer Gasausströmung alarmiert. Im Neubaugebiet wurde von Passanten ein Gasgeruch wahrgenommen. Die Feuerwehr Kirchardt kam mit ihrem Mehrbereichsgasmessgerät zur Unterstützung. Auch der Gasversorger rückte an, überprüfte die gesamte Gasleitung der Straße und führte zusätzliche Messungen durch. Schlussendlich konnten keinerlei erhöhte Gaskonzentrationen gemessen werden, obwohl etappenweise immer wieder ein deutlicher Gasgeruch wahrnehmbar gewesen ist. Die Ursache konnte nicht geklärt werden. Als nach einiger Zeit kein Geruch mehr auftrat, wurde der Einsatz nach zwei Stunden beendet.
Ein LKW-Brand zwischen Ittlingen und Richen beschäftigte die Feuerwehr am 14. März. In Höhe des Wasserpumpwerks brannten die Reifen eines LKW-Anhängers, auf welchem ein Radlader verlastet war. Der Brand konnte gelöscht werden, bevor dieser auf den Radlader übergriff. Ein Eindringen von kontaminiertem Löschwasser in die Elsenz wurde von der Feuerwehr verhindert. Im Nachgang hat die Stadt Eppingen den Feldweg vorsorglich von Abbrand reinigen lassen, da die Einsatzstelle innerhalb des Wasserschutzgebietes liegt.
Bemerkenswert sei auch der Großbrand im Berwanger Industriegebiet Kandel am 21. März gegen 23 Uhr gewesen: Hier brannte eine Lagerhalle in voller Ausdehnung. Diese wurde als Zwischenlager eines Bestattungsunternehmens genutzt. Etwa 16 gelagerte Leichname befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes im Brandobjekt. Die Feuerwehr Ittlingen unterstützte mit allen vier Fahrzeugen sowie dem Anhänger Strom/Licht.
Zum Brand eines mit Holzspänen gefüllten Silos ging es am 23. Juni erneut nach Kirchardt. In dem vom Brand betroffenen Unternehmen kam es in den vergangenen Jahren schon mehrmals zu Silobränden. Die Feuerwehr Ittlingen unterstützte die Feuerwehr Kirchardt bei der Demontage von Rohrleitungen der betroffenen Absauganlage sowie der Bekämpfung der Glutnester innerhalb des Silos.
Zu einer Tierrettung wurde die Wehr am 17. Juli gerufen. Zwischen Ittlingen und Berwangen entdeckte eine Passantin ein Lamm, welches sich in einem unter Strom stehenden Weidezaun verfangen hatte. Das Tier wurde befreit und der Herde wieder zugeführt.
Am 8. August wurde die Wehr am frühen Morgen zum Sportplatz alarmiert. Dort soll es zu einem Brand in einer elektrischen Anlage gekommen sein. Tatsächlich war aus einem freistehenden Schaltschrank eine Rauchentwicklung sichtbar. Nachdem dieser durch den Angriffstrupp geöffnet wurde, konnte festgestellt werden, dass es sich lediglich um Wasserdampf handelte. Ursächlich war ein technischer Defekt an einer Pumpe in der zugehörigen Zisterne. Dadurch hatte sich das darin befindliche Wasser auf eine Temperatur von 65 °C erhitzt. Der dabei entstandene Dampf fand seinen Weg durch eine Rohrleitung in den Schaltschrank. Die Anlage wurde vom Stromnetz getrennt und die Einsatzstelle an den örtlichen Bauhof übergeben.
Eine größere Ölspur in der Grüner-Hof-Straße machte am 3. September den Einsatz der Feuerwehr notwendig. Mit einem flüssigen Entölungsprodukt wurde die Ölspur behandelt. Jedoch war das Öl bereits so tief in den Asphalt eingedrungen, dass die Verkehrssicherheit erst durch den Einsatz eines Spezialunternehmens, welches eine tiefgehende Nassreinigung der Fahrbahn durchführte, wiederhergestellt werden konnte.
Am 21. Oktober wurde die Feuerwehr zu einem Dachstockbrand in der Straße „Am Giebel“ alarmiert. Im Rahmen der überörtlichen Kooperation wurden die Feuerwehr Kirchardt und aufgrund des Meldebilds auch der Löschzug der Feuerwehr Eppingen alarmiert. Letztendlich hat in einer Dachgeschosswohnung eines Mehrparteienhauses ein Mülleimer unter der Küchenspüle gebrannt. Dies hat zu einer starken Verrauchung geführt, sodass auch durch ein gekipptes Fenster schwarzer Rauch austrat. Da der Bewohner nicht anwesend war, wurde die Wohnungstür gewaltsam geöffnet und der Brand von einem Trupp unter PA innerhalb kürzester Zeit gelöscht.
Am 10. November wurde die Feuerwehr zu einer Notfall-Türöffnung gerufen. Über einen Lichtschacht wurde Zugang zum Gebäude verschafft. Nachdem dann die Haustüre von innen geöffnet wurde, konnte der Rettungsdienst die erkrankte Person medizinisch versorgen. Abschließend unterstützte die Feuerwehr beim Transport zum Rettungswagen.
Beim Fuhrpark gab es 2025 keine Änderungen, jedoch wird dieser bis zum nächsten Jahr deutlich anders aussehen. Die Beschaffung des Gerätewagen-Transports ist nach wie vor ein ärgerliches Thema: Der Aufbauhersteller nannte schon zwei Termine zur Abholung, sagte diese jedoch kurzfristig und aus fragwürdigen Gründen wieder ab. Aktuell habe man keine weiteren Informationen betreffend die Fertigstellung des Fahrzeugs, welches bereits Anfang 2024 das fast 50 Jahre alte LF 8 hätte ersetzen sollen.
Positive Neuigkeiten gäbe es allerdings beim Thema Ersatzbeschaffung für das Löschgruppenfahrzeug LF 8/6: Am 4. März sei die offizielle Übergabe und Einweisung in das neue Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug bei der Firma Rosenbauer in Luckenwalde vorgesehen. Eine Abordnung der Wehr war bereits vor wenigen Wochen zur Rohbauabnahme dort; das Fahrzeug ist im Prinzip schon fertiggestellt. Lediglich einige kleinere Nachbesserungen habe man sich gewünscht, welche noch am selben Tag vom Aufbauhersteller angegangen wurden. Alles in allem hat man bis jetzt nur äußerst positive Erfahrungen mit der Firma Rosenbauer gemacht. Die Gesamtkosten für dieses Fahrzeug werden sich auf rund 640.000 Euro belaufen. Für den 5. März ist dann der Empfang des Fahrzeugs in Ittlingen terminiert.
Im laufenden Jahr müssen die digitalen Funkmeldeempfänger neu beschafft werden, da es für die zum Teil 17 Jahre alten Geräte keine Software-Updates mehr gibt. Bei einem Weiterbetrieb der alten Geräte kann eine sichere Alarmierung durch die Leitstelle nicht mehr garantiert werden. Die Investition in diesem Bereich beträgt rund 27.000 Euro. Für die Atemschutzgeräteträger ist die Beschaffung einer Kommunikationseinheit geplant, um die Verständigung und somit auch die Sicherheit bei Einsätzen deutlich zu verbessern.
Zu einem äußerst informativen Abend waren die Führungskräfte der Feuerwehren Ittlingen und Kirchardt zu Besuch beim Technischen Hilfswerk in Heilbronn. Dort hat man ein breites Spektrum der technischen und personellen Möglichkeiten des THW präsentiert bekommen. Dieses verfügt beispielsweise über Baustellenfahrzeuge, Boote, Notstromaggregate oder auch über Kommunikationseinheiten, welche in kurzer Zeit bis zu 20 Kilometer Telefonkabel verlegen könnten. Die Feuerwehren können in besonderen Einsatzlagen von der Leistungsfähigkeit des THW profitieren, wenn man dieses rechtzeitig heranzieht. An dieser Stelle sprach er nochmals ein Dankeschön an Kameradin Sabrina Kaspohl aus, welche den Besuch organisiert hatte.
Im abgelaufenen Jahr gab es insgesamt sieben Sonderübungen. Themen waren unter anderem Aufzugsrettung, Notfallrettung/Erste Hilfe, Verhalten bei Einsätzen mit Gefahrgut, ein Planspiel für die Führungskräfte oder auch technische Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen. Im Vergleich zu regulären Übungen können bei den Sonderübungen einzelne Themenbereiche detaillierter und intensiver beübt werden, z.B. wurde eine Sonderübung speziell für das Einsatzszenario „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person – PKW liegt auf Dach“ abgehalten. Kommandant Florian Hernik präsentierte nun einige Fotos der durchgeführten Sonderübungen und bedankte sich, auch im Namen aller Feuerwehrangehörigen, bei Kamerad Jürgen Seel, welcher diese mit großem Engagement plant und leitet. Zum Ende seiner Ausführungen berichtete er vom aktuellen Sachstand betreffend die Großschadensergänzungs-Einheit (GSE-2) des Landkreises. Der Gerätewagen wird Ende Mai bei der Firma Freytag in Elze abgeholt. Danach, so hoffe man, wird die GSE-Einheit Ittlingen-Kirchardt (GSE-2) zeitnah in Dienst gestellt.
Er übergab nun das Wort an Bürgermeister Kai Kohlenberger. Dieser begrüßte die Ehrenmitglieder und alle Anwesenden auch im Namen der Gemeindeverwaltung. Es freute ihn sehr, dass auch die Partner und Partnerinnen einiger Feuerwehrangehöriger zur Hauptversammlung gekommen waren. Der familiäre Rückhalt sei unverzichtbar und mache den selbstlosen Dienst, welchen die Ehrenamtlichen leisten, überhaupt erst möglich. Beim Rückblick des Feuerwehrkommandanten auf das zurückliegende Jahr habe man bereits sehen dürfen, wie leistungsfähig und verlässlich die Freiwillige Feuerwehr Ittlingen sei. Die Bandbreite der Einsätze reiche von klassischen Brandeinsätzen über technische Hilfeleistungen bis hin zu Nottüröffnungen, der Beseitigung von Ölspuren und der Rettung von Tieren. Man sehe, wie vielfältig und herausfordernd der Feuerwehrdienst mittlerweile ist. Oft fanden die Einsätze zu nicht familienfreundlichen Uhrzeiten statt, so wie beispielsweise der erste Einsatz des laufenden Jahres am 6. Januar, als die Wehr mitten in der Nacht zur Hilfeleistung für den Rettungsdienst ausrückte. Die Einsätze erfordern jederzeit persönliche Einsatzbereitschaft, Fachwissen und ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein. Dafür gebühren jedem Feuerwehrangehörigen tief empfundener Dank und höchste Anerkennung.
In besonderer Erinnerung sei ihm der Einsatz vergangenes Jahr in Berwangen geblieben. Beim Großbrand der Lagerhalle im Industriegebiet Kandel war die Feuerwehr im Zuge der Überlandhilfe im Einsatz. Zu diesem Einsatz sei er auf dem Rückweg von einem anderen dienstlichen Termin zufällig vorbeigekommen. Hier gefiel ihm das gute und professionelle Miteinander sowie die funktionierende Zusammenarbeit der verschiedenen Wehren, welche sich bei solchen Einsätzen immer wieder zeige. An dieser Stelle sprach er dem Stadtkommandanten aus Eppingen, Thomas Blösch, sowie dem Kommandanten Markus Bucher und dem stellvertretenden Kommandanten Johannes Eroglu aus Kirchardt nochmals ein herzliches Willkommen aus.
Die Gemeinde habe in den vergangenen Jahren viel Geld in die Infrastruktur und die Ausstattung ihrer Wehr investiert. Mit der Indienststellung der beiden neuen Fahrzeuge, HLF 10 und GW-T, werde dieses Jahr der Fuhrpark quasi zur Hälfte erneuert. Es freue ihn deshalb sehr, dass der heutigen Versammlung auch wieder eine stattliche Anzahl an Damen und Herren Gemeinderäten sowie Hauptamtsleiterin Jana Gärtner beiwohnen, welche im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit in der Gemeinde auch für das Feuerwehrwesen zuständig ist. Ihrer aller Anwesenheit zeige auch symbolisch den Ausdruck der Wertschätzung für die ehrenamtlich tätigen Feuerwehrangehörigen sowie die Bedeutung der Wehr für die Gemeinde. Auch wenn man sich bei der Beschaffung des GW-T mittlerweile leider anwaltschaftlich vertreten lassen müsse, setze die Gemeinde mit einem Investitionsvolumen von weit über einer Dreiviertelmillion Euro ein klares und starkes Zeichen für die Zukunftsfähigkeit und Schlagkraft ihrer Feuerwehr. Moderne und zuverlässige Technik sei die Grundlage dafür, dass die anspruchsvollen Aufgaben auch künftig sicher und effektiv erfüllt werden können. Bei den eigenen Fahrzeugen werde es bekanntermaßen auch nicht bleiben: So stehe nach aktuellem Stand Ende Mai die Abholung bzw. Auslieferung der Landkreisfahrzeuge im Zuge der Großschadensergänzungseinheiten bevor. In diesem Zusammenhang wird auch ein GW-T des Landkreises hier in Ittlingen stationiert. Er hieß nochmals Kommandant Thomas Blösch willkommen, der auch in seiner Funktion als stellvertretender Kreisbrandmeister zur Hauptversammlung gekommen war. Sowohl er selbst als auch der Gemeinderat seien davon überzeugt, dass das in die Wehr investierte Geld nicht nur eine Anlage in die gute Arbeit der Feuerwehr, sondern vor allem auch in die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger ist. Dass die zu ersetzenden Fahrzeuge deutlich länger als im Feuerwehrdienst üblich genutzt werden konnten, sei in erster Linie einem schonenden Umgang durch die Feuerwehrangehörigen sowie einer sorgsamen Pflege zu verdanken. In diesem Zuge bedankte er sich bei Gerätewart Maximilian Keller und seinen Helfern, welche unter hohem persönlichem Einsatz die Fahrzeuge und Ausrüstung in Schuss halten.
Eine starke Feuerwehr lebe vor allem von engagierten Menschen; dies gelte insbesondere bei der Feuerwehr zum Teil über Jahrzehnte hinweg. Deshalb freue er sich besonders über die mittlerweile auch sehr schlagkräftig gewordene Altersabteilung. Diese sei in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen und werde auch am heutigen Abend durch zwei Übernahmen weiteren Zuwachs erhalten. Die Altersabteilung bestehe aus Kameradinnen und Kameraden, die über Jahrzehnte hinweg in der Feuerwehr Verantwortung übernommen und sich in besonderer Weise verdient gemacht haben. Es sei bereits ein erster Ausflug in Planung; er hoffe, dass künftig noch viele weitere Unternehmungen folgen werden.
Ebenso erfreulich sei die Übernahme neuer Kräfte in den aktiven Dienst, insbesondere der Schritt aus der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung. Dies sei ein starkes und wichtiges Signal für die Zukunft, ein Beleg für die hervorragende Jugendarbeit. Man werde sich dadurch auch künftig auf eine schlagkräftige Feuerwehr in Ittlingen verlassen können. Ein großes Dankeschön sprach er allen Helfern in der Jugend und ausdrücklich dem Jugendleiter Tobias Haddammök und seiner Stellvertreterin Judith Brenner sowie der Gründerin und Leiterin der Kinderfeuerwehr, Verena Holzwarth, aus.
Was die Freiwillige Feuerwehr Ittlingen ganz besonders auszeichne, sei das große Engagement für das Gemeindeleben. Er spreche dies immer wieder gerne an, weil es schlichtweg nicht selbstverständlich sei. Ob beim Dorffest, bei der Kerwe am verkaufsoffenen Sonntag oder auch ganz speziell die Unterstützung der Gemeinde bei den eigenen Veranstaltungen, wie beim Neubürgerempfang und beim Ehrenabend. Auf die Feuerwehrangehörigen sei stets Verlass. Dieses zusätzliche ehrenamtliche Engagement gehe weit über das eigentliche Anforderungs- und Aufgabenprofil einer Freiwilligen Feuerwehr hinaus. Dafür danke er den Feuerwehrangehörigen persönlich, aber ausdrücklich auch im Namen des gesamten Gemeinderates und der Gemeinde. In eigener Sache danke er den Kameradinnen und Kameraden für das Aufstellen des Bürgermeisterbaums und das damit verbundene zahlreiche Erscheinen anlässlich seiner Wiederwahl. Dies habe ihn persönlich sehr gefreut und auch bewegt, war es doch eine schöne Geste, die aus seiner Sicht auch sinnbildlich für das gute und vertrauensvolle Miteinander zwischen Feuerwehr, Gemeinderat und Verwaltung stehe.
Zum Ende seiner Ausführungen bedankte er sich bei allen Funktionsträgern, Ausbildern und Verantwortlichen in der Feuerwehrführung für die großartige Arbeit im Hintergrund. Diese sorge dafür, dass Ausbildung, Organisation und Einsatzdienst in Ittlingen auf einem hohen Niveau stattfinden. Er wünschte allen Kameradinnen und Kameraden für ihre Zukunft weiterhin viel Erfolg sowie eine stets gesunde Rückkehr von allen Einsätzen.
Nun hatten die Anwesenden die Möglichkeit, sich zum bisher Gehörten zu äußern. Als hiervon kein Gebrauch gemacht wurde, führte Bürgermeister Kohlenberger die Entlastung der Feuerwehrführung sowie aller Amtsinhaber durch. Diese wurde per Akklamation von den bei der Versammlung anwesenden wahlberechtigten Feuerwehrangehörigen einstimmig erteilt.
Anschließend wurden Lea Holzwarth und Luke Rustemeier per Handschlag in den aktiven Einsatzdienst übernommen.
Es folgten Beförderungen: In den Rang einer/eines Feuerwehrfrau/Feuerwehrmannes wurden nach bestandener Grundausbildung Lea Holzwarth, Jule Keitel, Lucas Kirchgeßner, Luke Rustemeier, Jason Scheithauer und Andreas Schöneck befördert. In den Rang eines Oberfeuerwehrmanns wurden Raphael Klink, Nils Nagel und Fabian Scheeder befördert.
Nun wurde der stellvertretende Kreisbrandmeister, Thomas Blösch, ans Rednerpult gebeten. Er begrüßte alle Anwesenden und überbrachte auch die Grüße von Kreisbrandmeister Bernd Halter, welcher an diesem Abend verhindert war. Für ihn sei die heutige Jahreshauptversammlung eine Gelegenheit, auch einmal Danke zu sagen für die im vergangenen Jahr geleistete Arbeit der Wehr sowie für die stets kameradschaftliche und sehr gute, kollegiale Zusammenarbeit. Man begegne sich auf Augenhöhe, alles sei auf einer Wellenlänge, ob bei gemeinsamen Einsätzen oder auch in Angelegenheiten, welche den Löschbezirk betreffen. Deshalb freue es ihn auch sehr, dass die Gemeinde Ittlingen in den letzten Jahren sehr viel Geld in ihre Feuerwehr investiert hat und dies auch weiterhin tue.
Eines seiner ersten Projekte als stellvertretender Kreisbrandmeister war die Aufstellung der Großschadens-Ergänzungseinheiten im Landkreis, in deren Rahmen auch ein Gerätewagen hier in Ittlingen stationiert wird. Anfangs ging es um die Frage, wo man die Einheiten am sinnvollsten aufstellen und mit ausreichend Personal besetzen könne. Das Credo war, dass diese im ganzen Landkreis auf die Fläche verteilt werden sollen. Er sei froh, dass mit Ittlingen & Kirchardt eine solche Großschadensergänzungseinheit nun auch im Löschbezirk Bad Rappenau-Eppingen erfolgreich realisiert wird.
Der Landkreis beschäftige sich zurzeit sehr stark mit dem Operationsplan Deutschland. Dieser sei ein zentrales, teilweise streng geheimes strategisches Dokument der Bundeswehr, welches die zivil-militärische Zusammenarbeit und die Gesamtverteidigung Deutschlands in Krisen und im Kriegsfall regelt. Ging es noch vergangenes Jahr um den Ukraine-Krieg und die damit verbundenen Herausforderungen, habe mittlerweile die Verteidigung Deutschlands den ersten Platz eingenommen. Im Rahmen des Bevölkerungsschutzes sind im Operationsplan auch die Feuerwehren, das THW und weitere Hilfsorganisationen in die Abläufe integriert. Die Führungsarbeit im Landkreis, welche seither im Führungsstab getätigt wird, werde gerade umstrukturiert. Dies bedeute, dass künftig in jedem Löschbezirk eine Führungsunterstützungseinheit installiert werde, welche bei größeren Einsätzen hinzukomme, um die örtliche Einsatzleitung dementsprechend zu beraten und zu unterstützen; auch Feuerwehrkräfte aus Ittlingen gehören einer solchen Einheit an. Der Führungsstab selbst wird künftig neben Feuerwehrangehörigen auch mit Angehörigen anderer BOS-Organisationen wie z. B. dem Rettungsdienst, der Bundeswehr, dem THW und der Polizei besetzt sein. Vorteil hierbei sei unter anderem die Vernetzung des Fachwissens der verschiedenen Organisationen.
Ein großes Thema sei, dass die Integrierte Leitstelle Heilbronn zukünftig auch die Notrufe aus dem Neckar-Odenwald-Kreis erfassen und koordinieren muss. Neben dem Stadtkreis muss die Leitstelle dann die Notrufe aus zwei Landkreisen annehmen, die Einsätze auslösen und koordinieren. Hintergrund sei, dass der Neckar-Odenwald-Kreis akut einen enormen Handlungs- und Investitionsbedarf in seiner Leitstelle habe und diesen nicht tätigen könne. Mit Blick auf die Zukunft gesehen sei es landesweit so, dass es mehr bereichsübergreifende Regionalleitstellen für die Stadt- und Landkreise geben wird, die dann stellenweise um die 800.000 Menschen abdecken müssen. Dies wird Kompromisse nach sich ziehen, die möglicherweise auch Probleme mit sich bringen.
Der Landkreis hat neben den Großschadensergänzungseinheiten auch in eine mobile Brandübungsanlage investiert. Diese soll noch im laufenden Jahr ausgeliefert werden. Bei der Anlage handele es sich um einen LKW-Auflieger, der in mehrere Richtungen ausfahren kann. In diesem wird künftig die Heißausbildung der Atemschutzgeräteträger stattfinden.
Am Ende seiner Ausführungen bedankte er sich nochmals für den Einsatz und die erbrachte Leistung der Feuerwehr Ittlingen. Er dankte der Gemeindeverwaltung und dem Gemeinderat für die Unterstützung ihrer Wehr und wünschte allen Anwesenden alles erdenklich Gute für das Jahr 2026 sowie den Kameradinnen und Kameraden eine stets gesunde Rückkehr von ihren Einsätzen.
Nun bedankte sich Kommandant Florian Hernik beim stellvertretenden Kreisbrandmeister für seine Worte und kündigte als nächsten Tagesordnungspunkt zwei Übernahmen in die Altersabteilung an. Mit Manfred Strecker und Veronika Starzl wechseln zwei verdiente, langjährige Mitglieder der Einsatzabteilung in die Altersabteilung. Manfred war langjähriger Kassier und brachte sich auch sonst auf vielfältige Weise in die Feuerwehr ein. Veronika war viele Jahre bei Alarm die Erste im Gerätehaus und übernahm dort die Kommunikation im Funkraum. Im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit in der Gemeindeverwaltung unterstützte sie die Wehrführung in sämtlichen Verwaltungsangelegenheiten. Manfred und Veronika erhielten als Zeichen des Dankes und der Anerkennung je ein Weinpräsent mit zwei individuell gravierten Weingläsern.
Als es zum letzten Tagesordnungspunkt, Anfragen & Sonstiges, von den Anwesenden keine Fragen oder Anmerkungen gab, konnte Feuerwehrkommandant Florian Hernik die Versammlung um 21:30 Uhr beschließen.











